Max Peiffer Watenphul
(1896 Weferlingen bei Wolfsburg – 1976 Rom)
Als promovierter Jurist begann der später als Maler bekannt gewordene
Peiffer Watenphul auf Anraten von Paul Klee 1919 ein Studium am Bauhaus
Weimar, wo er den Vorkurs von Johannes Itten besuchte und Unterricht
bei Klee nahm. 1927 wurde er Lehrer für allgemeinen künstlerischen
Entwurf an der Folkwangschule in Essen. Dort begegnete er dem Leiter
der Klasse für Photographie Wolfgang Burchartz und begann selbst zu
photographieren. In den Folgejahren entstanden v.a. Portraits von Freunden. Viele Aufnahmen
verkaufte er 1932/33 an den Ullstein Verlag in Berlin. Der restliche
Photobestand wurde 1943 bei der Zerstörung des Ateliers in Krefeld
vernichtet.
Literatur (Auswahl):
Hahn, Peter: Max Peiffer Watenphul. Ein Maler
fotografiert Italien 1927-1934, Ausst. Kat.,
Bauhaus Archiv, Berlin 1999.
Max Peiffer Watenphul (1896–1976)
Frau mit Fächer (Groteske) ca. 1928
Photographie, vintage print
30,3 x 24,1 cm
Galerie Berinson, Berlin / Ubu Gallery, New York
Max Peiffer Watenphul (1896–1976)
Kopf, liegend (Groteske) ca. 1928
Photographie, vintage print
30,3 x 24,1 cm
Galerie Berinson, Berlin / Ubu Gallery, New York